Versicherungen für Tief-, Schienen- und Brückenbau: Maschinen, Bürgschaften und Haftung geregelt, bevor die nächste Ausschreibung danach fragt.
Du führst ein Bauunternehmen, das Straßen, Kanäle, Gleise oder Brücken baut: mit einem teuren Maschinenpark, VOB-Verträgen voller Bürgschaftspflichten, Nachunternehmern auf der Baustelle und Auftraggebern wie Kommunen, Landesbetrieben oder der Bahn, die jeden Nachweis sehen wollen. Diese Seite zeigt dir, welche Bausteine dein Betrieb wirklich braucht.
Tief-, Schienen- und Brückenbauer brauchen vier Dinge, die ein Standard-Gewerbepaket nicht liefert: eine Betriebshaftpflicht, die Leitungs- und Tätigkeitsschäden einschließt, eine Maschinenversicherung mit Diebstahlschutz für Bagger, Raupen und Bohrgeräte, eine Kautionsversicherung für die Bürgschaften aus VOB-Verträgen und sauber dokumentierte Obliegenheiten von der Leitungsauskunft bis zur Gleissicherung. Der Bedarf wächst: Das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität stellt 500 Milliarden Euro über zwölf Jahre bereit; allein 2026 fließen daraus rund 18,7 Milliarden Euro in die Bundesschienenwege und 3,25 Milliarden Euro in Brücken und Tunnel der Bundesfernstraßen (Quelle: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Brancheninfo Bundeshaushalt 2025/2026, Stand Juni 2026). Mehr Aufträge bedeuten mehr Bürgschaften, mehr Maschinen im Einsatz und mehr Nachunternehmer, also mehr Angriffsfläche für genau die Schäden, die ein Bauunternehmen allein nicht trägt.
Deine Leiter: die Bausteine für Tief-, Schienen- und Brückenbauunternehmen
Betriebshaftpflicht ist dein Pflichtnachweis für jede Ausschreibung. Diese Seiten zeigen, was dein Bauunternehmen darüber hinaus wirklich braucht - vom Maschinenpark über die Bürgschaften aus VOB-Verträgen bis zur persönlichen Haftung als Geschäftsführung.
Warum Bauunternehmen im Infrastrukturbau jetzt mehr absichern müssen als früher
Mehr öffentliche Aufträge bedeuten mehr Bürgschaften, mehr Maschinen auf der Baustelle und mehr Nachunternehmer. Gleichzeitig bleibt jede Baustelle nachts ein offenes Lager, und jeder Aushub ist eine Wette auf den Leitungsplan.
Trifft dein Bagger beim Aushub eine fremde Gasleitung oder ein Telekommunikationskabel, fordert der Netzbetreiber nicht nur die Reparatur, sondern auch die Kosten des Ausfalls bei seinen Kunden. Eine Standard-Betriebshaftpflicht schließt Schäden an Erdleitungen oft aus oder deckelt sie mit einer kleinen Summe; erst die Leitungsschäden-Klausel macht daraus einen versicherten Fall, und auch nur dann, wenn du vorher die Leitungsauskunft eingeholt und beachtet hast. Parallel läuft eine zweite Kette: Dein VOB-Vertrag verlangt Sicherheiten, bei öffentlichen Auftraggebern bis zu 5 Prozent der Auftragssumme für die Vertragserfüllung und bis zu 3 Prozent der Abrechnungssumme für die Mängelansprüche (§ 9c VOB/A). Rechenbeispiel: Bei einem Auftrag über 2 Millionen Euro sind das bis zu 100.000 Euro Vertragserfüllungs- und bis zu 60.000 Euro Gewährleistungssicherheit, die fünf Jahre lang gebunden bleiben kann. Kommen diese Bürgschaften von der Hausbank, schrumpft deine Kreditlinie mit jedem neuen Auftrag, bis irgendwann das Geld für die nächste Maschine oder die nächste Lohnrunde fehlt.
4,9 Sterne aus 116 Google-Bewertungen, 100 Prozent unabhängig, Versicherungsmakler nach § 34d GewO, Teil der Versuro Gruppe mit über 450 Maklerpartnern und bis 20 Uhr erreichbar, auch sonntags. Eine veröffentlichte Fallstudie aus dem Tief-, Schienen- oder Brückenbau gibt es bei uns noch nicht, und wir erfinden auch keine. Fallstudien aus anderen Branchen und alle Bewertungen findest du unten auf dieser Seite verlinkt.
Jan begleitet Tief-, Straßen-, Gleis- und Brückenbauunternehmen dabei, Betriebshaftpflicht, Maschinenpark, Bürgschaften und Fuhrpark so aufzustellen, dass im Schadenfall gezahlt wird und keine Ausschreibung an einem fehlenden Nachweis scheitert. Für Flotte, Transport, Bürgschaft und Maschinen arbeitet er mit Jan Wetekam zusammen, dem Fachpartner für genau diese Sparten bei VERSIANER. Beide vergleichen als unabhängige Makler die Bedingungen mehrerer Gesellschaften, statt dir einen einzelnen Tarif zu verkaufen.
Fragen, die uns Tief-, Schienen- und Brückenbauer häufig stellen
Ein erster Überblick — für die Einschätzung deines Betriebs, deiner Baustellen und deines Bürgschaftsbedarfs sprechen wir am besten persönlich.
Mit Jan ins Cockpit
In 15 Minuten sehen wir gemeinsam, wo dein Bauunternehmen heute steht: Betriebshaftpflicht mit Leitungsschäden, Maschinenpark, Bürgschaftsrahmen und Fuhrpark, und welche Lücke vor der nächsten Ausschreibung geschlossen gehört. Unverbindlich, auf Augenhöhe, mit Jan Wetekam als Fachpartner für Flotte, Transport, Bürgschaft und Maschinen.